sauer, mäßig trocken bis feucht, sandig, lehmig, durchlässig
Wässern:
bei Trockenheit
Vermehrung:
Stecklinge im Juli/August vom halbreifen Holz abnehmen. Im September-November lange Stecklinge vom reifen Holz abnehmen.
Düngen:
Blaukorn im März, im April/Mai mit Torf mulchen. Bei langsamen Wachstum im Sommer Blaukorn erneut hinzugeben.
Schnittart:
Sommergrüne Sträucher, die von unten und der Mitte immer wieder neue Triebe bilden können geschnitten werden. Erhaltungsschnitt erfolgt alle 2-3 Jahre im Frühjahr nach der Blüte. Hierbei entfernt man die Hälfte der überalten Triebe direkt über dem Boden. Sie sind an der andersfarbene Rinde und einer auffällig starken Verzweigung, oft mit zahlreichen Kurztrieben, erkennbar. Oft treibt der Strauch auch im mittleren Bereich der alten Äste neu aus. Dann sollten sie ein bis zwei junge Triebe stehen lassen und die alten Äste oberhalb ihrer Ansatzstellen entfernen. Einige der rutenartigen Neutriebe um etwa 1/3 kürzen, um die Verzweigung zu fördern. Wichtig ist, dass der Schnitt unmittelbar nach der Blüte erfolgt. Damit sichert man einen üppigen Flor im nächsten Jahr.
Besonderheiten:
ein anderer Name für den Pfeiffenstrauch ist "falscher Jasmin".